Statistik

Fehlermargen-Rechner

Berechnen Sie, wie weit ein Umfrageergebnis vom wahren Wert entfernt liegen kann — abhängig von Stichprobengröße und Konfidenzniveau.

Formeln und Quellen aktualisiert · Datenquellen · 1Algorithmus, Konstanten und Standardwerte ansehen (JSON)

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Fehlermarge 4,38pp
Ergebnisse

Fehlermarge (pp)

Punkte zeigen neu berechnete Stichproben. Andere Eingaben bleiben unverändert.

Fehlermarge (pp)Fehlermarge (pp): 4,38; Stichprobengröße: 500,00 / Stichprobengröße: 375,00; Fehlermarge (pp): 5,06 / Stichprobengröße: 406,00; Fehlermarge (pp): 4,86 / Stichprobengröße: 438,00; Fehlermarge (pp): 4,68 / Stichprobengröße: 469,00; Fehlermarge (pp): 4,53 / Stichprobengröße: 500,00; Fehlermarge (pp): 4,38 / Stichprobengröße: 531,00; Fehlermarge (pp): 4,25 / Stichprobengröße: 563,00; Fehlermarge (pp): 4,13 / Stichprobengröße: 594,00; Fehlermarge (pp): 4,02 / Stichprobengröße: 625,00; Fehlermarge (pp): 3,92Fehlermarge (pp)3,84,34,75,2375500625StichprobengrößeFehlermarge (pp): 4,38 (500,00)

Über diesen Rechner

Diese Näherung für den Stichprobenfehler eines Anteils setzt eine Zufallsstichprobe und die Normalapproximation voraus. Die Endlichkeitskorrektur passt nur für eine einfache Zufallsstichprobe ohne Zurücklegen. Antwortausfälle, Gewichtung und Klumpenstichproben werden nicht berücksichtigt. Das angezeigte Anteilsintervall wird auf 0–100 % begrenzt; die Normalapproximation berücksichtigt weder Nicht-Stichprobenfehler noch komplexe Erhebungsdesigns.

Rechenbeispiel

berechnet mit den unten stehenden Standardwerten

Stichprobengröße 500 · Beobachteter Anteil 50 % · Konfidenzniveau 95 % · Größe der Grundgesamtheit (0, wenn unbekannt) 0 Fehlermarge 4,38 pp · Untere Grenze 45,62 % · Obere Grenze 54,38 % · Standardfehler 2,236 pp · Kritischer Wert (z) 1,9600

Methode und Annahmen

ME = z × √(p(1 − p) ÷ n × (N − n) ÷ (N − 1)) × 100 Normalapproximation für einfache Zufallsstichprobe, mit Korrektur bei bekannter Grundgesamtheit. Intervallgrenzen werden auf 0–100 % begrenzt; Design- und sonstige Fehler fehlen. Diese Näherung für den Stichprobenfehler eines Anteils setzt eine Zufallsstichprobe und die Normalapproximation voraus. Die Endlichkeitskorrektur passt nur für eine einfache Zufallsstichprobe ohne Zurücklegen. Antwortausfälle, Gewichtung und Klumpenstichproben werden nicht berücksichtigt. Das angezeigte Anteilsintervall wird auf 0–100 % begrenzt; die Normalapproximation berücksichtigt weder Nicht-Stichprobenfehler noch komplexe Erhebungsdesigns. Die Quellen erläutern Kontext und Grenzen. Sie bestätigen nicht die beispielhaften Faktoren, Tabellenwerte oder Prognosen dieser Seite.

Datenquellen

Die Quellen erläutern Kontext und Grenzen. Sie bestätigen nicht die beispielhaften Faktoren, Tabellenwerte oder Prognosen dieser Seite.

Haftungsausschluss

Diese Rechner liefern allgemeine mathematische Ergebnisse. Sie eignen sich für Studium, Planung und Schätzung — prüfen Sie alles nach, was in eine benotete Arbeit, eine Veröffentlichung oder eine finanzielle Verpflichtung einfließt.

Gepflegt von: CalcDelta Formeln und Quellen aktualisiert ·

Implementierungsquelle

Dieser Datensatz beschreibt die Implementierung dieser Seite, keine unabhängige Validierung. Externe Quellen stützen nur die angegebene Formel oder Definition; Schätzungen und eigene Regeln behalten ihre Annahmen.

Algorithmus, Konstanten und Standardwerte ansehen (JSON)

Formel und Variablen

ME = z × √(p(1 − p) ÷ n × (N − n) ÷ (N − 1)) × 100

ME
Fehlerspanne, Prozentpunkte
z
kritischer z-Wert
p
Stichprobenanteil, 0–1
n
Stichprobenumfang
N
Populationsgröße

Normalapproximation für einfache Zufallsstichprobe, mit Korrektur bei bekannter Grundgesamtheit. Intervallgrenzen werden auf 0–100 % begrenzt; Design- und sonstige Fehler fehlen.

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Häufige Fragen

Was umfasst diese Fehlerspanne?

Sie schätzt den Stichprobenfehler einer einfachen Zufallsstichprobe mit Normalapproximation und bei Eingabe einer Grundgesamtheit mit Korrekturfaktor. Verzerrungen, Nichtantworten und komplexe Designs fehlen.

Welche Eingaben und Grenzen gelten für Fehlermargen-Rechner?

Verwenden Sie die Einheiten neben den Feldern. Dies sind Formulargrenzen, keine empfohlenen Einstellungen. Stichprobengröße: 2–10.000.000; Beobachteter Anteil: 0–100 %; Größe der Grundgesamtheit (0, wenn unbekannt): 0–2.000.000.000 ME = z × √(p(1 − p) ÷ n × (N − n) ÷ (N − 1)) × 100 Normalapproximation für einfache Zufallsstichprobe, mit Korrektur bei bekannter Grundgesamtheit. Intervallgrenzen werden auf 0–100 % begrenzt; Design- und sonstige Fehler fehlen. Diese Näherung für den Stichprobenfehler eines Anteils setzt eine Zufallsstichprobe und die Normalapproximation voraus. Die Endlichkeitskorrektur passt nur für eine einfache Zufallsstichprobe ohne Zurücklegen. Antwortausfälle, Gewichtung und Klumpenstichproben werden nicht berücksichtigt. Das angezeigte Anteilsintervall wird auf 0–100 % begrenzt; die Normalapproximation berücksichtigt weder Nicht-Stichprobenfehler noch komplexe Erhebungsdesigns. Die Quellen erläutern Kontext und Grenzen. Sie bestätigen nicht die beispielhaften Faktoren, Tabellenwerte oder Prognosen dieser Seite.

Wie sieht ein vollständiges Rechenbeispiel für Stichprobengröße = 500; Beobachteter Anteil = 50 % aus?

Eingaben: Stichprobengröße = 500; Beobachteter Anteil = 50 %; Konfidenzniveau = 95 % %; Größe der Grundgesamtheit (0, wenn unbekannt) = 0. Berechnung: ME = z × √(p(1 − p) ÷ n × (N − n) ÷ (N − 1)) × 100. Ergebnisse: Fehlermarge = 4,38 pp; Untere Grenze = 45,62 %; Obere Grenze = 54,38 %; Standardfehler = 2,236 pp; Kritischer Wert (z) = 1,9600.